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25 brutale Wahrheiten über SEO, Google & Co.

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Eine Fortsetzung von 7 harte SEO-Wahrheiten war längst fällig. Vielen Dank an den Kollegen Tad Chef, der mit einem aktuellen Posting, auch der vielen Quellenverweise wegen, eine tolle Vorlage geliefert hat. Die Anzahl der ReTweets (bitte beachten: SEOptimise.com ist kein US-Blog, sondern ein UK-Blog) und die Kommentare sprechen für die Beliebtheit des Artikels 25 Brutal Truths about SEO ... Dort finden Sie auch zahlreiche Links zu Zusatzinformationen und Belegen für die 25 brutalen Wahrheiten. Here we go:

 

10 ungeschminkte Wahrheiten über SEO

1) Aussagen wie „SEO ist Bullshit" sind der größte Bullshit
Wer vorgibt, SEO rundweg abzulehnen, will sich nicht selten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Besuchen Sie die Seiten der Kritiker, die behaupten, SEO ist Bullshit oder SEO ist tot usw. Wie viele dieser SEO-Kritiker arbeiten bei Google? Wie viele nutzen ein SEO-freundliches CMS wie WordPress? Und wie viele nutzen den Noindex-Tag, um sicherzugehen, dass sie nicht das SEO-Verbrechen einer Indexierung durch Google & Co. begehen? Menschen, die Suchmaschinenoptimierung vorgeblich nicht ernstnehmen, wollen Sie entweder hinters Licht führen - oder haben keinen Schimmer. Aussagen wie SEO ist unnötig, gefährlich usw., sind jedenfalls Quatsch.

 

2) Für SEO ist Zeit und/oder Geld nötig
SEO hat nichts mit Zauberei zu tun. Suchmaschinenoptimierung ist harte Arbeit. Jedes geheimnisvolle 19,95-SEO-Tool, das Ihre Seite an 100.000 Verzeichnisse übermittelt, ist entweder Betrug, Black Hat-SEO oder bestenfalls wirkungslos. Natürlich kann es sein, dass Ihre Website sogar einen kurzfristigen Push bekommt. Aber wenn Sie kein Black Hat-Profi sind, der mit Wegwerf-Domains arbeitet, kommt so etwas im Internet einem Selbstmord gleich.

 

3) Content is King, but SEO is Queen
Das „Content is King"-Mantra wird überall bis zum Erbrechen wiederholt. Die Google-Ingenieure lieben es. Blogger und Journalisten, die SEO aus Ahnungslosigkeit ablehnen, wollen Ihnen weismachen, dass guter Content ausreicht und sich von selbst rumspricht. Das ist Quatsch! Sie brauchen SEO, Social Media, befreundete Blogger oder eine reichweitenstarke Plattform, um das hinzukriegen. Bestenfalls können Sie auf alle 4 Faktoren zurückgreifen. Es ist wie beim Schach. Ihre Website ist nichts ohne den König (Content), aber Sie brauchen auch die Dame und einige andere Figuren (Faktoren). SEO ist Ihre Dame. SEO ist der flexibelste und beste Verbündete für Ihren Content.

 

4) Jeder Internet-Publisher betreibt SEO
Sie haben noch nie von Suchmaschinenoptimierung gehört? Haben Sie eine Website? Sind Sie in sozialen Netzwerken aktiv? In diesem Fall haben Sie schon SEO betrieben oder zumindest bei SEO mitgemacht - ob wissentlich oder unwissentlich. Webseiten und Inhalte für Suchmaschinen lesbar zu machen, gehört zu den Aufgaben der Suchmaschinenoptimierung. Wenn Sie Ihre Webseiten nicht über NoIndex bzw. die entsprechende Einstellung z. B. in WordPress unsichtbar für Google & Co. gemacht haben, ist Ihre Website in gewisser Weise suchmaschinenoptimiert. Denken Sie beim nächsten Mal daran, wenn Sie oder andere mal wieder Ihrem Hass gegen SEO Luft machen wollen: Jeder, der im Internet Inhalte publiziert, betreibt SEO. Die Aussage „Ich hasse SEO" ist ungefähr so sinnvoll wie „Ich hasse Webdesign" oder „Ich hasse Webhosting".

 

5) Die Global Player beherrschen die Suchergebnisse
Als Website-Betreiber können Sie in hochprofitablen Bereichen höchstwahrscheinlich nicht mit AOL, Yahoo und ihresgleichen konkurrieren, weil sie die Top 10-Ergebnisse fest im Griff haben. Weil die Global Player in den Top 10 mit 10 unterschiedlichen Seiten bzw. Firmen, die ihnen gehören, auftauchen können, würden Sie es noch nicht einmal merken. Googeln Sie einfach mal nach Google oder Google Maps: Wie viele Seiten, die garantiert nicht zu Google gehören, sehen Sie?

 

6) Große Marken werden von Google bevorzugt
Google bevorzugt Marken in den Suchergebissen - selbst wenn der Content weniger relevant ist. Google's CEO Eric Schmidt hat selbst eingeräumt, dass das Web "eine Jauchegrube" ist und nur Brands bzw. Marken wirklich zuverlässig sind.

 

7) Es gibt keine wirklichen SEO-Geheimnisse
Google hat Geheimnisse. Google wird die Ranking-Algorithmen aus verschiedenen Gründen nicht veröffentlichen. Auf der anderen Seite sind SEO-Geheimnisse rar gesät. Der Großteil des SEO-Wissens ist bereits verfügbar. Sogar Google bietet SEO-Grundlagenwissen und viele kostenlose SEO-Tools, die für den durchschnittlichen Webmaster vollkommen ausreichend sind. Für Informationen über Suchmaschinenoptimierung für Fortgeschrittene müssen Sie nur etwas tiefer graben. Selbst Black Hat-SEOs geben ihr Wissen in Blogs und Foren weiter.

 

8) SEO ist nicht nur SEO
Heutzutage umfasst der Begriff SEO auch Disziplinen wie Conversion Rate- und Usability-Optimierung. SEO ist nicht mehr nur Suchmaschinenoptimierung im engeren Sinne. Social Media hat z. B. eine große Überschneidung mit SEO - und dadurch wird es nicht automatisch zu Social Media-Marketing.

 

9) Gute SEO ist unsichtbar
Warum sprechen so wenige positiv über SEO, wenn man sie danach fragt? Weil gute Suchmaschinenoptimierung für das nackte Auge unsichtbar ist. Der durchschnittliche Internetnutzer erkennt nur schlechte SEO, etwa bei trashig mit Keywords vollgestopften Webseiten. Gute Suchmaschinenoptimierung sorgt „nur" dafür, dass Webseiten über Suchergebnisse gefunden, besucht und dort die vom Betreiber gewünschten Aktionen durchgeführt werden. Die User sind glücklich und zufrieden und registrieren noch nicht einmal, dass (ein) SEO am Werk war.

 

10) Viele verwechseln bezahlte und organische Ergebnisse
Im Jahr 2005 fragte Wired in einer Studie, wie Suchmaschinen-Nutzer den Unterschied zwischen bezahlten und organischen Ergebnissen wahrnehmen. Das Resultat: Im wesentlichen gar nicht! Nur 18% waren sich des Unterschieds bewusst. Und das war noch, bevor Google die AdWords-Anzeigen über den Suchergebnissen einführte, also zu Zeiten, als die bezahlten Anzeigen ausschließlich rechts von den Suchergebnissen eingeblendet wurden. Das ist der Grund dafür, dass selbst Nachrichtenmedien den Kauf von Anzeigen mit dem Kauf von Suchergebnissen gleichsetzen.

 

10 schonungslose Wahrheiten über Google

11) Google betreibt Black Hat-SEO
Google arbeitet selbst mit Black Hat-Techniken. Vor einigen Jahren ging die Geschichte durch die Medien, wie Porno-Spammer Porno-Konsumenten nutzen, um Captchas auszutricksen. Die Spammer zeigten potenziellen Konsumenten Captchas von Seiten, die sie in iFrames spammen wollten. Für freien Zugang zum Content mussten die Captchas von den Spamzielen genutzt werden. Google geht jetzt genauso vor, um Text, der beim Digitalisieren von Büchern nicht automatisch ausgelesen werden kann, mit menschlicher Hilfe zu erkennen.

Anderes Beispiel: Black Hat-SEOs setzen „Scraper" ein, um Content von fremden Webseiten auf eigene Webseiten zu holen bzw. dort anzuzeigen. Auch bei Google Buzz werden komplette Blogposts angezeigt - statt nur Auszüge.

 

12) Google verdient Geld mit Spam
Google verdient 500 Millionen Dollar jährlich mit Werbung auf Vertipper-Domains. Eine Schreibfehler-Domain ist eine Website, deren Adresse der einer bekannten bzw. stark frequentierten Website sehr ähnlich ist.

 

13) Lebe mit Google, stirb mit Google
Google kann Ihr Geschäft über Nacht zerstören. Viele namenlose Websites wurden über die Jahre durch Veränderungen an den Ranking-Algorithmen aus dem Rennen geworfen. Gestern noch „on top" und heute schon mit Ranking- und Traffic-Drop. Der bekannte Blogger John Chow wurde vor einigen Jahren von Google abgestraft - und hat bewiesen, dass man auch ohne Google überleben kann, wenn man verschiedene Besucherquellen und Umsatzströme aufgebaut hat.

 

14) SIE arbeiten für Google
Was auch immer Sie im Internet publizieren oder posten: Sie arbeiten für Google. Google finanziert seine kostenlosen Dienste mit Ihrer Arbeit. Sie steuern den Content bei, den Google mit seinen Anzeigen garnieren und versilbern kann. Sie liefern die Daten, die Google an seine Anzeigenkunden verkauft, und Sie sind derjenige, der Google's Anzeigen seine Aufmerksamkeit schenkt - ob in den nur teilweise oder zu 100% gesponserten Suchergebnissen wie etwa der Produkt-Suche. Es sind nicht nur die Captchas, die Sie für Google ausfüllen. Sie arbeiten für Google.

 

15) Google arbeitet mit Ihrer Regierung zusammen
Google China wurde durch ein Hintertürchen gehackt, das Google für die US-Regierung offengehalten hat. Das ist keine konspirative Theorie. Google ist gesetzlich dazu verpflichtet. Obama hat nicht nur den „Patriot Act" erweitert, ohne irgendwelche Datenschutzbestimmungen hinzuzufügen. Das heißt: Was Sie auch via Google suchen, via GMail oder Google Docs schreiben, kann und wird vor Gericht oder außerhalb gegen Sie verwendet werden. Erinnern Sie sich noch daran, dass die Vereinigten Staaten Menschen, deren Schuld nicht beweisen war, ohne Verhandlung für Jahre auf Guantanamo interniert hat? Es dauert einen Tag, bis die Polizei Sie auf Basis der durch Ihre Google-Nutzung verfügbaren Daten gefunden hat. Also überlegen Sie sich gut, welche Daten (über sich) Sie Google anvertrauen wollen.

 

16) Was heute gratis ist, kann morgen teuer sein
Google erobert neue Märkte, indem Services, die bei anderen etwas kosten, gratis angeboten werden. Die Konsumenten lieben es. Die Wettbewerber werden aus dem Markt gedrängt. Was wird wohl passieren, wenn Google die Preise diktieren kann? Google kann nicht immer weiterwachsen. Eines Tages wird Google Geld verlangen für jetzt noch kostenlose Dienste. Wenn es soweit ist, werden Sie aber keine Wahl mehr haben und zahlen müssen.

 

17) Google bevorzugt Google-Dienste in den Suchergebnissen
Seit die Universal Search eingeführt wurde und Google anfing, Videos, Produkte und Karten in die Ergebnisse einzublenden, hat Google seine eigenen Dienste favorisiert. Es gibt ein Wort dafür: Monopol. Google bevorzugt Google-Dienste in den Suchergebnissen wie Microsoft den Internet Explorer und MS Office bevorzugt. Im Bereich der Videos hat auch YouTube schon einen monopolartigen Marktanteil von über 80%. Der nachstgrößte Wettbewerber, Vimeo, hat nur 10% Marktanteil.

 

18) Google sagt, dass Datenschützer Konspirationstheoretiker sind
Google's „Head of Webspam", Matt Cutts, der für die Qualität der Suchergebnisse zuständig ist, aber auch Google's Sprachrohr in Richtung Webmaster und SEOs ist, bezeichnet Datenschützer als „Conspiracy Theorists". Ich glaube nicht, dass Matt Cutts ausspricht, was er denkt. Was er sagt, ist weitestgehend von den Google-Juristen abgenickt. Die Angestellten bei Google haben strikte Vorgaben mit Blick auf ihre Aussagen über Google. Was Matt Cutts ausspricht, ist also eher das, was Google sagt. Auch Google's CEO Eric Schmidt sagt zum Thema Datenschutz: „Bevor Du tust, was keiner wissen soll, solltest Du es lieber lassen." Natürlich ist Eric Schmidt bestes Beispiel dafür, wie der Fall des Blogs seiner Gattin zeigt (der nach der Hochzeit vom Netz genommen wurde).

 

19) Nur 21% der Google-Suchergebnisse sind organisch
Ende 2009 gab es so viele Anzeigen, Universal Search- (wie bezahlte Shopping-) Ergebnisse und andere „Ablenkungen" in Google's Rankings , dass nur noch 21% der Ergebnisse auf der ersten Seite organisch waren.

 

20) Google-frei in einem Tag
Sie brauchen nicht länger als einen Tag, um von Google loszukommen - wenn Sie es wollen. Ich will nicht zur Rückkehr in Höhlen ermuntern. Aber der Wechsel zu alternativen Diensten ist wirklich kein großer Akt.

 

5 wundersame Wahrheiten über die News-Medien

21) Journalisten kupfern alle ab
Sie sind ein angesehener Blogger? Passen Sie auf, dass Journalisten Ihnen nicht Ihre Storys stehlen, ohne Sie als Quelle zu nennen. Die meisten Journalisten bzw. Redakteure übernehmen (zumindest) den Kern ihrer Artikel aus den Berichten der großen Nachrichtenagenturen. Die jeweilige Nachrichtenagentur muss als Quelle angegeben werden, aber es wird auch bei bekannten Bloggern, die es sich nicht leisten können, jeden Content-Dieb zu verklagen, „geklaut".

 

22) Bekannte Newssites horten PageRank und halten User gefangen
Die BBC ist zum Beispiel bekannt dafür, Quellen nicht zu verlinken. Dafür gibt es - neben Content-Diebstahl - zwei Gründe: Die gesamte Linkkraft soll auf der eigenen Seite bleiben. Und die Besucher sollen nicht zu externen Seiten wechseln, sondern mehr interne Seiten aufrufen (was Anzeigenpreise respektive -einnahmen erhöht).

 

23) Große Newsportale sind große SEO-Anwender
Viele Surfer gehen noch immer davon aus, dass SEO eine Art Spam ist. Sie sind überzeugt davon, dass guter Content keine Promotion braucht und traditionelle Medienhäuser sich auch online durchsetzen, weil sie exzellente Inhalte produzieren. Was viele nicht wissen oder bevorzugen zu ignorieren, ist, dass jedes größere Nachrichteportal eine eigene SEO-Abteilung hat. Wenn Sie SEO hassen, sollten Sie also sofort aufhören, diese Webseiten zu besuchen und Nachrichten wieder ausschließlich offline konsumieren.

 

24) Wikipedia-Artikel sind alles andere als neutral
In der deutschen Wikipedia wurde ein Artikel über die LHC-Sicherheit (oder besser deren Nicht-Vorhandensein) auf Druck von CERN-Anhängern gelöscht. Wenn Sie sich (nur) Wikipedia-Einträge für Länder wie Kasachstan ansehen, werden Sie nicht wirklich wissen, dass dort eine Diktatur herrscht - außer, wenn Sie zwischen den Zeilen lesen. Wikipedia rankt für die meisten Suchanfragen top, ist aber eine der unzuverlässigsten Quellen. Wenn Sie nicht nur an der Oberfläche kratzen, werden Sie die ganze Wahrheit entdecken.

Andere Medien sind schlimmstenfalls durch die Ansichten der Redakteure, Eigentümer und/oder Werbekunden beeinflusst. Artikel in der Wikipedia geben die Meinungen der beschriebenen Personen und Organisationen wieder. Versuchen Sie einfach, etwas Kritisches auf der Seite eines Politikers einzutragen. Die Wikipedia-Redakteure sind eine kleine, leicht kontrollierbare Eliteeinheit. Als ein Journalist der New York Times entführt wurde, wurde die Information nicht nur in der klassischen Presse, sondern auch in der Wikipedia zurückgehalten. Nur 13% der Wikipedia-Redakteure sind weiblich. Die meisten Redakeure sind junge männliche Weiße aus der Mittelschicht und spiegeln demnach die Ansichten des amerikanischen Mainstream wieder, wie eine Studie über „feministische" Wikipedia-Artikel zeigt.

 

25) Apple ist nicht so populär wie es scheint
Digg war Mainstream, bevor Twitter es wurde. Digg hat das Thema SEO komplett abgeblockt. Man musste nur SEO in der Headline sagen und wusste, dass man nicht auf die erste Seite kommen würde. Andererseits waren Apple-Storys auf Digg immer sehr beliebt. Wenn man analysiert, wer die Apple-Stories eingereicht hat, stellt man fest, dass viele eine mehr oder weniger direkte Verbindung zu Apple hatten. Entweder haben sie Apple-Produkte verkauft oder sie hatten Apple-Anzeigen auf ihren Websites. Heute folgen alle Medien diesem Beispiel.

Der iPad-Hype zeigt, wie effektiv virales Marketing ist. Alle Beteiligten verdienen via Apple. Die Zeitungen, die versuchten, top für iPad bei Google & Co. zu ranken, sind direkt beteiligt. Die New York Times und Konsorten hoffen, dass sie dank iPad ihr Geschäftsmodell retten können. Aus technischer Sicht nevt das iPad zwar, und es gibt schon bessere und billigere Alternativen, aber Apple verspricht einfach mehr Gewinn für diejenigen, die sich aktiv am Hype beteiligen. Apple ist im Internet nicht so beliebt wie es scheint. Fragen Sie sich also immer, wer von einem Artikel über Apple (außer Apple selbst) profitiert.

 

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Der Link sieht dann so aus: 25 brutale Wahrheiten über SEO & Co. (Der Linktext ist natürlich variabel.)

 

Es geht hier nicht um unreflektiertes Google-Bashing und populistische Medienschelte, sondern um das Aufzeigen teilweise wenig bekannter Tatsachen und Zusammenhänge mit Fokus auf das Thema SEO. Daher folgende Fragen: Welche Wahrheiten waren neu für Sie? Welche "Wahrheiten" zweifeln Sie an? Werden einige dieser 25 Wahrheiten Ihr künftiges Verhalten bzw. Ihre Entscheidungen beeinflussen? Wenn ja, in welcher Weise? Für uns sind die Nummern 3 & 25 (ohne starke Partner bist Du gar nichts) besonders zutreffend, 10) ist am ärgerlichsten und 15) ist wirklich beängstigend.

 

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Markus (Seite 1) (Mittwoch, 23. Juni 2010 14:59)

    In eigener Sache: Wir hoffen, dass wir niemand so verunsichert haben, dass er befürchtet, einen Google-Malus zu bekommen, wenn er hier einen Kommentar hinterlässt ;-) Nein, im Ernst: Die tn3-Votes
    und Tweets sind auch eine schöne Bestätigung. Dieser 1:1-Kopierer http://larsheinemann.wordpress.com/2010/06/23/seo-25-brutale-wahrheiten/ freut uns allerdings weniger. Das will ein SEO sein? Wir
    finden’s einfach nur dummdreist.

  • Nautic (Donnerstag, 24. Juni 2010 02:56)

    Bin gespannt, ob es hier weitere Reaktionen geben wird. Für mich sind auf jeden Fall die Punkte 1, 3 und 4 am meisten überzeugend. Ergo: man kann auch unbewusst SEO betreiben. *g* Habe mich zu diesem
    Artikel auf jeden Fall hier geäußert: http://blogya.de/iblog/337225/Mehr+oder+minder+brutale+SEO-Wahrheiten.html

  • Frau Doktor (Donnerstag, 24. Juni 2010 09:33)

    Wahnsinn wenn man das so zusammengestellt liest. Ich überlege gerade was das für uns, nein für mich bedeutet. Macht mich etwas unruhig, weil ich mich viel im Netz bewege. Aber vieles ist doch wie im
    Reallife nur heisst es da nicht Google. Ich muss eben immer aufpassen was ich tue, schreibe und wem ich mich anvertraue. Starke Partner und gute Informationen braucht man immer im Leben :-)

  • Torben Leuschner (Freitag, 25. Juni 2010 19:36)

    Ich persönlich fand die ersten Aussagen bezüglich SEO wirklich sehr gut und stimme mit jeder überein.
    Später wurde es mir allerdings zu viel "Google Bashing". Da habe ich z.B. ganz andere Ansichten und ich finde diese Aussagen passen nicht mehr zum eigentlichen Thema des Beitrags.

  • Blogchef (Samstag, 26. Juni 2010 22:58)

    Der ganze Beitrag bringt es auf den Punkt. Ausser das Twitter und Wordpress SEO Praktiken nicht erwähnt wurden.

  • Philipp (Montag, 28. Juni 2010 13:27)

    Sehr, sehr geil geschrieben. Besonders die brutalen Wahrheiten über Google! Mehr davon ... *lechz*

  • Susem (Dienstag, 29. Juni 2010 21:39)

    Super Beitrag, Danke!!